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Naturkosmetik - chemiefreie Zone.

Die Haut des Menschen ist so individuell wie sein Charakter, sein Aussehen oder seine Haarfarbe. In der Naturkosmetik finden Sie natürlich die für Ihren Hauttyp optimal passenden Pflegeprodukte.

Naturkosmetikprodukte sind im Allgemeinen bestens verträglich. Mit Ihren reinen Pflanzenölen und der gesunden Kraft natürlich-effektiver Wirkstoffe aus wertvollen Pflanzenauszügen schenken sie der Haut die Pflege, die die Haut braucht um nachhaltig schön und gesund zu bleiben.

Naturkosmetik - ist eine Grundsatzentscheidung: Das ist Ihre ganz persönliche chemiefreie Zone - nicht nur Ihre Haut wird es Ihnen auf lange Sicht danken.

Gerade auch für Menschen mit empfindlicher Haut und Hautirritationen, mit Neigungen zu Allergien oder Neurodermitis sind Naturkosmetikprodukte bestens geeignet. Bei den speziell hierfür konzipierten Pflegeserien wird unter anderem auf bekannte Allergene verzichtet, auch werden üblicherweise keinerlei zusätzlichen Duftstoffe verwendet (unparfümiert) - da gerade im Bereich der Duftstoffe oftmals große Allergiepotentiale liegen.

Bei viasalutis.de erhalten Sie mit wenigen Klicks treffsicher Ihre individuelle Online-Produktempfehlung - passend zu Ihrem Haut- oder Haartyp und zusätzlicher Anforderungen an das Produkt Ihrer Wahl, wie zum Beispiel rein vegane Inhaltsstoffe, Rohstoffe aus dem Fair Trade Handel oder eine besonders nachhaltige Verpackung.
 

viasalutis Hauttyp-Berater

Finden Sie Ihren Hauttyp und entdecken Sie, welche Beschaffenheit die Pflegeprodukte haben sollten, die Ihrer Haut gut tun.

HAUTTYP TYPISCHE AUSPRÄGUNGEN MÖGLICHE URSACHEN WAS DER HAUT GUT TUT
Allergische Haut Bei einer Haut-Allergie handelt es sich meist um eine Kontaktallergie - das Allergen berührt die Haut hierbei im direkten Kontakt, z.B. über Pflegeprodukte. Im Gegensatz zu den irritiertierenden Reaktionen (nach 3-6 Stunden) beträgt der Sensibilisierungszeitraum bei Allergien 1-2 Tage. Als allergische Reaktion kann ein Ekzem entstehen, begleitet von Juckreiz, Brennen, Rötungen und Bläschen. Bei der Kontaktallergie dringt das Allergen in die Haut ein – obwohl harmlos, wird es als Fremdstoff identifiziert und bekämpft: Fortan kommt mit jedem Kontakt eine allergische Reaktion in Gang. Allergische Reaktionen entstehen oft im Kontakt mit Metallen (Nickel, Chrom) und Pflegeprodukten. Nicht selten sind Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Emulgatoren in Cremes, Make-Up oder Shampoos und Aluminiumsalze in Deodorants die Auslöser. Allergische Haut bedarf einer sehr bedachten, individuellen Pflege. Besonders wichtig ist es, den geschwächten Säureschutzmantel der Haut zu stärken und zu regenerieren. Ideal sind beruhigende, eher leichte Pflegeprodukte mit viel Feuchtigkeit, die einen dünnen, schützenden Fettfilm auf die trockene Haut legen. Die Pflegeprodukte sollten keine Duftstoffe oder Parfüms enthalten und frei sein von bekannten Allergenen, Alkohol und Konservierungsstoffen.
Fettige Haut Die fettige oder auch ölige Haut ist großporig und mit einem dünnen, glänzenden Fett-Film überzogen. Gerne bilden sich Mitesser, Pickel und Entzündungen. Das Positive daran: Fettige Haut altert langsamer als trockenere Haut. Sie ist meist geschmeidig und gut elastisch und neigt weniger zur Faltenbildung. Fettige Haut entsteht durch eine Überproduktion der Talg- und Schweißdrüsen. In dem fettigfeuchten Hautmilieu vermehren sich Bakterien optimal - als eine Folge können sich Entzündungen bilden. Es entstehen Mitesser und Pickel. Optimal ist eine leichte, hautverfeinernde Feuchtigkeitspflege, die mittels antibakterieller Wirkstoffe die Haut vor Entzündungen schützt. Zur Behandlung von Pickeln eignen sich spezielle Anti-Pickel Gels. Wohltuend ist auch ein Peeling: Öffnet die Poren und mindert die Entstehung von Mitessern und Pickeln.
Faltige Haut Mit zunehmendem Alter verliert unsere Haut an Feuchtigkeit, Spannkraft und Elastizität. Im Gesicht – speziell in der Augenpartie, im Mundbereich und am Hals - bilden sich Falten und Linien aus. Frauen sind hiervon stärker betroffen als Männer, die über eine dickere Haut verfügen. Die Hautfunktionen lassen schleichend nach. Die reifere Haut wird schlechter mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt –die Reproduktionsrate der Hautzellen nimmt ab. Auch wird immer weniger Elastin und Kollagen gebildet. Die Haut wird zusehends dünner mit dem Ergebnis: Es bilden sich vermehrt [charmante] Falten aus Eine Faustregel besagt: Je reifer die Haut desto reichhaltiger die Pflege. Eine Anti-Aging Pflege sollte den hauteigenen Regenerationsmechanismus aktivieren und so für eine Reduktion der Faltentiefe sorgen. Die Pflege soll vitalisieren und der faltigen Haut ausreichend Feuchtigkeit zuführen - ein verfeinertes, strafferes Hautbild kann entstehen. 
Irritierte Haut Die Haut zeigt leichte Rötungen oder schuppige, rauhe Hautstellen. Sie fühlt sich etwas gereizt an und spannt unangenehm - speziell auch nach der Reinigung. Frauen leiden häufiger unter anhaltenden Irritationen. Teilweise entstehen Pusteln, kleinere Entzündungen und Schwellungen - betroffen sind meist Nase und Wangen. Haut die zu Irritationen neigt ist häufig empfindlich und allergieanfällig. Sie reagiert auf bestimmte Einflüsse – Umwelteinflüsse, Stress oder auch falsche Pflegeprodukte können die Auslöser sein.  Die irritierte Haut braucht eine beruhigende und reizlindernde Pflege mit ausreichend Feuchtigkeit und anhaltendem Schutz vor dem Austrocknen (hochwertige, leichte Öle) sowie vor externen Einflüssen. So kann die irritierte, allergieanfällige Haut ihr natürliches Gleichgewicht wieder einstellen.
Mischhaut Die Haut ist von uneinheitlicher Beschaffenheit - stellenweise unrein und glänzend (T-Zone: Stirn, Nase, Kinn), dann wieder trocken In der T-Zone meist verstärkte Fettbildung und häufig Feuchtigkeitsmangel im Bereich der Wangen Abhilfe schafft eine ausgleichende Hautpflege zur Herstellung eines Hautgleichgewichtes über die verschiedenen Zonen, Zufuhr von Feuchtigkeit
Normale Haut Normale Haut ist feinporig, fühlt sich geschmeidig an und wirkt rosig Der Fett- und Feuchtigkeitshaushalt ist in Balance Die Haut braucht einen zusätzlichen Hautschutz gegen externe Umwelteinflüsse
Reife Haut Die reife oder anspruchsvolle Haut ab 30 ist pflegebedürftig, sie neigt zu Trockenheit und zu Falten, es bilden sich Pigmente (braune Flecken) Mit zunehmendem Alter bauen die natürlichen Hautfunktionen ab und die Haut verliert an Feuchtigkeit und Spannkraft Förderung des natürlichen Hautaufbaus (Zellerneuerung) und Unterstützung für den Säureschutzmantel, Zufuhr von Feuchtigkeit und regenerierende Pflege zur Normalisierung von Hautelastizität und Pigmentierung
Sensible Haut Neigt zu spontanen Reaktionen, leicht gerötet, oftmals gereizt Die Haut reagiert auf innere und äußere Reize, die Hautfunktionen sind nicht in der Balance Besonders milde und sanfte Pflegeprodukte mit hautberuhigenden Inhaltsstoffen, ausreichend Pflegeschutz vor Umwelteinflüssen
Trockene Haut Die Haut ist häufig rauh, sie spannt trocken und neigt zu Fältchenbildung Die Fettproduktion der Haut ist zu gering, weil die Haut eher dünner ist kann sie die Feuchtigkeit nicht bewahren - speziell beim heiß Duschen, Baden oder durch Seife Der Säureschutzmantel braucht Unterstützung - eine reichhaltige, fettende und feuchtigkeitsspendende Hautpflege übernimmt die zusätzliche Schutzfunktion
Unreine Haut Die Haut ist stellenweise ölig-glänzend, neigt zu Unreinheiten und zu Pickeln - speziell in der T-Zone: Stirn, Nase, Kinn Ein Überfunktion der Talgdrüsen und der Schweißdrüsen Eine fettarme Feuchtigkeitspflege, die der Haut Feuchtigkeit schenkt, eine mattierende Pflege

 

viasalutis Haartyp-Berater

Finden Sie für Ihren individuellen Haartyp die passenden Haarpflege-Produkte.

HAARTYP TYPISCHE AUSPRÄGUNGEN MÖGLICHE URSACHEN WAS DEM HAAR GUT TUT
Coloriertes Haar

Gefärbtes Haar ist durch den Färbeprozess besonders stark beansprucht, es ist brüchiger und neigt zu gespaltenen Spitzen.
UV-Strahlen, Wind, Chlor- und Salzwasser sowie die Hitze von Fön und Glätteisen greifen coloriertes Haar zusätzlich an.

Beim dauerhaften Färben wird die Haarstruktur durch Quellmittel aufgebrochen - neue Farbpigmente werden eingebracht, bestehende werden abgebaut beziehungsweise chemisch verändert. Der  schützende Keratinmantel vom Haar ist geschädigt – die Haare sind besonders empfindlich. Unter dem zusätzlichen Einfluss von Sonne, Wind und Wasser verlieren die Haare üblicherweise schnell wieder Ihre Farbe und den Glanz. Das Haar verlangt nach intensiver Pflege. Ideal ist ein stärkendes Shampoo, das das strapazierte Haar restrukturiert, regeneriert und Farbe sowie Glanz bewahren hilft. Nach der Haarwäsche sollte unbedingt eine Pflegespülung verwenden. Unsere Empfehlung:  1x pro Woche zusätzlich eine Haarkur anwenden.
Unser Rat: Verwenden Sie zum Färben ausschließlich schonende Färbeprodukte und verzichten Sie auf häufiges Stylen mit Lockenstab, Glätteisen und dem knallheißem Föhn.
Feines, empfindliches Haar Feines Haar ist rund 20% dünner als normales Haar. Dünne Haare schlagen die normalen Haare zahlenmäßig, dieser Effekt kann den kleineren Haardurchmesser rein optisch jedoch nicht ausgleichen. Die Ursache von dünnen Haaren liegt im Genetischen - insofern sind uns dünne Haare quasi in die Wiege gelegt, wie auch  Locken, blonde Haare oder rote Haare. Um es vorweg zu nehmen: Dünnes, feines Haar kann nicht in seinem Durchmesser verändert oder beeinflusst werden. Was eine gute Pflege sehr wohl leisten kann ist ein gewisser Volumen-Effekt. Das Haar erhält dabei mehr Elastizität, Spannkraft, Halt und Glanz. Bei der Wahl des Shampoos gilt: Weniger ist mehr - um das Haar nicht zu belasten und es sollte sehr mild sein. Auch Baby-Shampoos sind gut zur Pflege geeignet.
Fettendes Haar Bei fettigem Haar wird das Haar nach dem Waschen schnell wieder fettig. Das Haar wirkt dadurch gerne strähnig und die Frisur hält nicht mehr. Verantwortlich dafür, dass die Haare schneller fettig werden ist eine Überproduktion  der Talgdrüsen auf der  Kopfhaut. Diese Talgdrüsen produzieren wachsähnliches Sebum. Diese Substanz schützt das Haar vor Feuchtigkeit und hält es geschmeidig und weich. Die Ursachen für die Überproduktion der Talgdrüsen sind häufig genetisch bedingt. Bei fettigem Haar gilt ein besonderes Augenmerk der richtigen Pflege der Kopfhaut. Wichtig sind eine schonende, aber gründliche Entfettung der Kopfhaut sowie die Unterstützung der Selbstregulation von Haar und Kopfhaut. Adstringierende Inhaltsstoffe, zum Beispiel aus Kräuterauszügen, können dabei helfen, dass sich die Poren zusammenziehen und insgesamt weniger Fett aus den Talgdrüsen austritt. Es gilt das individuell passende Produkt herauszufinden - unser Rat: Ausprobieren.
Normales Haar Normales Haar verfügt über eine natürliche Fülle. Die Haarstruktur ist gesund, die Haaroberfläche intakt und die Kopfhaut im Idealfall ausgeglichen - das Haar glänzt, ist geschmeidig und besitzt eine gute Widerstandskraft. Das Haar verfügt im Allgemeinen über einen guten Schutz gegen äußere Faktoren, wie Licht, Wasser und Hitze. Dennoch setzen dem normalen Haar häufiges Haare waschen mit anschließendem Föhnen, viel Kontakt mit Chlorwasser in den Schwimmbädern oder Salzwasser im Urlaub am Meer zu. Normales Haar freut sich über ein mildes Pflegeshampoos, welches das Haar auf der Basis schonender Zuckertenside gründlich reinigt ohne es zu beanspruchen und die Kopfhaut in seinem natürlichen Gleichgewicht belässt. So kann die Widerstandskraft erhalten blieben und das Haar ist  geschmeidig, gesund und glänzend.
Schuppiges Haar Eigentlich ist nicht das Haar schuppig, sondern es lösen sich vermehrt Schuppen von der Kopfhaut. Diese Hautschuppen werden als störend empfunden, denn sie sind in den Haaren und auf der Kleidung gut sichtbar. Die Haut erneuert sich fortlaufend. Tote Hautzellen werden als Schuppen abgestoßen.
Unbedenkliche Schuppen entstehen entweder durch einen zu trockenen Haarboden oder durch eine vermehrte Hautfettbildung durch die Talgdrüsen der Kopfhaut - beides kann zu einer verstärkten Absonderung von Schuppen führen
Die Kopfhaut muss wieder in ihr natürliches Gleichgewicht gebracht werden. Mild-harmonisierende, talgreduzierende Shampoos unterstützen die Kopfhaut hierbei sehr gut. Auch sollte das Haare nicht zu heiß geföhnt werden - das reizt die Kopfhaut zusätzlich
Strapaziertes, geschädigtes Haar Gesundes, gepflegtes Haar verfügt über eine glatte Oberfläche, die das Licht gut reflektieren kann und das Haar wunderbar im Licht glänzen lässt.
Strapaziertes, geschädigtes Haar wirkt hingegen matt, stumpf, spröde und rauh. Auch fehlt der natürlich Glanz.
Bei strapaziertem Haar ist der das Haar versiegelnde, äußere Keratinmantel meist durch äußere Einflüsse angegriffen. Ursächlich hierfür können sein: Häufiges Haarewaschen mit aggressiven Shampoos, heißes Föhnen, der Einsatz von Haarfarben, von Lockenstab und Glätteisen und intensive UV-Einstrahlung (Sonne). Strapaziertes Haar verlangt nach einer aufbauenden und reichhaltigen Pflege - die dem Haar seine natürliche Spannkraft und Vitalität zurückgibt und die angegriffene Keratinschicht des Haares wieder versiegelt und schützt.
Nach der sanften Haarreinigung sollte unbedingt eine reichhaltige Spülung verwendet werden. Ebenso gehören Packungen und Kuren zum Pflichtprogramm. Auch sollte auf eine zu intensive 'Bearbeitung' der Haare verzichtet werden. Auch hier gilt - weniger ist mehr.
Trockenes, brüchiges Haar Das Haar ist stumpf, schlecht kämmbar und neigt dazu abzubrechen Meist ist der äussere Keratinmantel (Cuticula) vom Haar geschädigt.
Seine Schuppenstruktur besteht aus mehreren Schichten und wird aus Fett und Protein zusammengehalten. Sie verleiht dem Haar seine Festigkeit und Flexibilität. Bei gesundem Haar bildet dieser widerstandsfähige Schutzmantel eine glatte Oberfläche, die das Licht gut reflektiert und das Haar glänzen lässt. Bei trockenem Haare stehen diese Schuppen ab und verhaken sich. Das Haar erscheint stumpf, spröde und ohne Glanz.
Das Haar braucht Feuchtigkeit und pflegende Öle, damit sich die Keratinschuppen wieder fest um die Haarstruktur legen können.
Das Haar sollte weniger häufig gewaschen werden - ideal ist 2x pro Woche. Zur Reinigung empfiehlt sich ein schonendes Shampoo in Kombination mit einer rückfettenden Spülung und einer pflegenden Aufbaukur

 

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