Mit schöner Haut durch den Herbst

06.11.2013 10:00

Für die Haut kann der Wechsel auf die Herbst- und Winterzeit eine ganz schöne Herausforderung darstellen. Zwar ist die Gefahr des Sonnenbrands vorüber und es wird (außer zum Skifahren) kein Sonnenschutz mehr benötigt, jedoch ist die klimatische Veränderung auf kalt und stürmisch - verbunden mit der Heizungsluft in Innenräumen - für viele Menschen ungünstig. Umso wichtiger ist nun eine verstärkte Hautpflege.

Was Kälte für die Haut bedeutet

Herbstvergnügen Familie mit bunten Blättern   © JENS SCHMIDT/Fotolia.com

Wenn der Herbst gekommen ist und die Temperaturen sinken, fühlen sich viele Menschen wieder etwas lustloser. Häufig ist die Stimmung auch ihrem Gesicht anzusehen - es wirkt nicht mehr so rosig wie im Sommer. Dazu kommt, dass Aufenthalte im Freien seltener werden und die Wohnungen wieder beheizt sind. Tatsächlich wirkt sich ein ständiger Wechsel zwischen Kalt und Warm auch auf die Haut aus - sie trocknet leichter aus und die Durchblutung reduziert sich. Empfindliche Haut sollte daher besondere Pflege erhalten, damit ihre natürliche Schutzbarriere nicht geschädigt wird. Außerdem kann häufiges Lüften die Raumluft verbessern. Insbesondere wenn sich die Temperaturen im Winter dem Gefrierpunkt nähern oder es stürmisch, nass und kalt ist, sollte eine fetthaltige Schutzcreme die Gesichtshaut bedecken. Infos zu selbstgemachter natürlicher Kosmetik gibt es auf www.docjones.de. Obwohl Männerhaut allgemein robuster ist, sollte das „starke“ Geschlecht trotzdem etwas für die Gesichtshaut tun, die zudem durch die Rasur strapaziert wird. Spezielle Männerprodukte sind ideal auf die unterschiedlichen Pflegebedürfnisse abgestimmt.

Nicht nur das Gesicht benötigt Pflege

Zwar ist in den kälteren Monaten unter warmer Kleidung meist nur das Gesicht zu sehen - aber der gesamte Körper benötigt Pflege. Die Lippen sind besonders empfindlich, was Kälte und Wind anbelangt, so dass ein Lippenpflegestift zum Einsatz kommen sollte. Häufig werden auch die Hände vernachlässigt, die täglich strapaziert werden und die raue, kalte Luft besonders zu spüren bekommen. Handschuhe können bei niedrigen Temperaturen helfen die Hände zu schützen, die ansonsten häufig rissig und spröde werden. Eine reichhaltige Handcreme sollte also häufiger aufgetragen werden als im Sommer. Auch die Körperhaut, die nun kaum noch frische Luft sieht, muss in die Pflege einbezogen werden, damit sie nicht schuppig wird. Übrigens: Schaumbäder trocknen die Haut aus, besser ist es daher natürliche, feuchtigkeitsspendende Zusätze wie z. B. ein Schuss Milch oder Olivenöl dem heißen Badewasser beizugeben.

Schöne Haut muss auch im Herbst keine Zwangspause einlegen. Mit guter Pflege kommt Gesichts- wie Körperhaut gut durch das ganze Jahr. So empfindliche Stellen wie die Lippen oder Hände dürfen dabei nicht vergessen werden.

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